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Neues Buch von Klaus North, Kai Reinhardt und Barbara Sieber-Suter:

Kompetenzmanagement in der Praxis – Mitarbeiterkompetenzen systematisch identifizieren, nutzen und entwickeln, 2. Auflage, Gabler, 2012

Die Innovationskraft eines Unternehmens hängt maßgeblich davon ab, wie es gelingt, die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu nutzen und auszubauen. Dieses Buch beschreibt, wie Unternehmen die Kompetenzen der Mitarbeiter systematisch identifizieren, nutzen, entwickeln und absichern können. Zahlreiche Beispiele aus Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Bildungseinrichtungen und Verbänden aus Deutschland und der Schweiz zeigen praxiserprobte Lösungen und Werkzeuge. Ein klar strukturierter Leitfaden mit vielen nützlichen Praxistipps und einem hilfreichen Glossar – nun in der 2., überarbeiteten Auflage mit neuen Fallstudien aus renommierten Unternehmen. Die Autoren Prof. Dr. Klaus North lehrt internationale Unternehmensführung an der Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain. Er verfügt über lange Praxiserfahrung aus der Beratung führender Unternehmen. Kai Reinhardt war am Fraunhofer Institut in zahlreiche Forschungs- und Praxisprojekte involviert und leitet derzeit das internationale Online-Management eines Schweizer Konzerns. Prof. Dr. Barbara Sieber-Suter ist Dozentin am Institut Weiterbildung und Beratung an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung und im persönlichen Kompetenzmanagement.

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Neues Buch von Klaus North und Stefan Güldenberg:

Effective Knowledge Work Answers to the Management Challenges of the 21st Century, Emerald Group, 2011

According to Peter Drucker the most important challenge of management in the 21st century will be to increase knowledge worker productivity substantially. This book presents tried and tested methods, and concrete suggestions to analyse and design effective knowledge work. Each topic is accompanied by a self diagnosis allowing the reader to assess their own situation. The authors include case studies to provide inspiration as to the ‘next practices’ for shaping the future of knowledge work. Amongst others, the book addresses the following questions: What is knowledge work? What are strategies and methods for increasing productivity, quality, effectiveness and value of knowledge work? Can knowledge workers be managed, and if yes, how? How should ICT support be selected and utilised to best effect? What are adequate methods for measuring performance of knowledge workers? This book bridges the gap between research and practice, presenting the current state of management concepts and research on knowledge work, and providing many best practice examples, and will appeal to management educators, students, trainers, HR professionals, consultants, and knowledge workers themselves.

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Länger Leben – Länger Arbeiten

Dass wir in Zukunft länger arbeiten werden, wissen wir. Wie unsere Alterspyramide im Unternehmen heute aussieht und in Zukunft aussehen wird, darüber haben wir uns oft wenig Gedanken gemacht.

Um uns heute für morgen zu rüsten, führte die IHK zu Dillenburg und Wetzlar das Modellprojekt „Kompetenzen älterer Arbeitnehmer nutzen und entwickeln“ mit Pilotunternehmen aus der Region durch. Dabei wurden Unternehmen, ältere Arbeitnehmer sowie Weiterbildungsinstitutionen unterstützt, die Kompetenzen älterer Arbeitnehmer zu nutzen, weiterzugeben und zu entwickeln mit dem Ziel, Wissen und Erfahrungen möglichst lang für die Wertschöpfung zu nutzen und älteren Arbeitnehmern eine Perspektive und Entwicklungsmöglichkeiten bei sich verlängernden Lebensarbeitszeiten zu geben. Website des Projekts: www.ihk50plus.de.

Wissensmanagement, brauchen wir das?

Schlaumeier und Querdenker zeigen Ihnen wie und warum.

Comic

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Wissensmanagement eine Frage der Unternehmenskultur

“impulse” interviewte Prof. K. North

impulse: Wie konsequent nutzen die Chefs das Wissen der Mitarbeiter, Herr Professor North?

North: Da liegt manches im Argen. Studien belegen, dass nur jeder vierte Mitarbeiter vom Vorgesetzten Feedback darüber bekommt, welche Kompetenzen man von ihm erwartet. Da fällt es schwer, den Unternehmenserfolg als ein faszinierendes Projekt der gesamten Belegschaft zu vermitteln – und die Mitarbeiter zu motivieren, Wissen zu teilen.

Haben die Firmen im Moment nicht andere Sorgen als Wissensmanagement?

Viele Chefs konzentrieren sich in der Tat aufs Überleben im Tagesgeschäft , intensive Akquise und Kostenreduktion. Dabei erkennen sie allerdings auch, dass sie ihre Ressourcen effizient nutzen müssen. In besonderem Maße gilt dies für die Ressource Wissen. Spannende Beispiele dafür gibt es zuhauf, wie nicht zuletzt unser Wettbewerb zeigt.

Welche Branchen sind in der Hinsicht besonders weit?

Dienstleister wie Berater oder Ingenieure haben oft eine gute Wissensorganisation. Viele tun sich aber schwer, übers Projekt hinauszudenken, aus Projekten zu lernen. Autofirmen und Zulieferer konzentrieren ihre Anstrengungen auf Prozesse und kontinuierliche Verbesserung. F+E-getriebene Firmen bündeln ihr Wissen in Kompetenzzentren.

Wie lässt sich auf einfache Weise selbst ermitteln, wo eine Firma in puncto Wissen steht?

Dies würde ich vom Ergebnis her prüfen: Lernt mein Unternehmen schnell und umfassend von Kunden und Konkurrenten? Werden technologische Entwicklungen systematisch beobachtet? Generieren wir viele Ideen für neue Produkte und Verbesserung der Prozesse und setzen diese effi zient um? All das sind Kennzeichen für professionellen Umgang mit Information und Wissen.

Was raten Sie Chefs, die dem Thema zugeneigt sind, aber teure IT-Investitionen scheuen?

Wissensmanagement ist vor allem eine Frage der Unternehmenskultur. Eine Firma veranstaltet etwa pro Jahr vier gemeinsame Frühstücke für alle 150 Mitarbeiter. Dies kostet nicht viel, kann aber enorme Potenziale freisetzen. Für Mitarbeitergespräche empfehle ich folgende Fragen: Was haben Sie im letzten Jahr getan, um Ihre eigene Kompetenz zu steigern? Was haben Sie getan, um Wissen an Kollegen weiterzugeben oder im Informationssystem zu verankern? Was haben Sie selbst zur Entwicklung neuer Produkte beigetragen und an Verbesserungsvorschlägen eingereicht?

Was können kleine Firmen von den Großen lernen?

Systematische Personalentwicklung.

Und umgekehrt?

Dazu ein Ausspruch des legendären Ex- Chefs von General Electric, Jack Welsh: ›Wir wollen ein Unternehmen schaffen mit dem Körper eines Großunternehmens, aber der Seele eines Kleinunternehmens – mit Wissensdurst, Bereitschaft zum Austausch und schneller Handlungsfähigkeit.

(Download [458 KB] , Wissensmanager_2005.pdf)

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